Die UWG ist aus dem Wahlkampf 2019 einiges gewohnt. Auch damals waren wir Ziel von diffamierenden Äußerungen und Falschbehauptungen. Wie so oft, wenn man sachlich und argumentativ nichts entgegen zu setzen hat, wird versucht zu diffamieren.
Wir hatten befürchtet, dass es 2024 nicht besser wird. Leider zu Recht. Den Aufschlag machte ein ehemaliges Ortratsmitglied der CDU bei Facebook, indem er versuchte der UWG in die Schuhe zu schieben, dass die Papier-, Glas-, und Altkleidercontainer statt auf dem Marktplatz Hülzweiler jetzt auf dem unbefestigten Gelände des ehemaligen Kindergartens stehen. Selbstverständlich aus persönlichen Interessen (wie soll es auch anders sein) hätte der Vorsitzende der UWG dafür gesorgt, dass die Container dort hingestellt werden. Die AfD ließ kurz darauf in ihrem Flugblatt verlauten, dass der Vorsitzende der UWG aus persönlichen Interessen (na klar, wie soll es auch anders sein) die Container ins Gewerbegebiet Hild verlegen lassen möchte, weil man sie auf das Gelände des ehemaligen Kindergartens gestellt hatte. Sie suchen den Sinn dieser beiden Aussagen? Sie werden ihn nicht finden.
In Wahrheit handelt es sich um einen einstimmigen Ortsratsbeschluss, die Container vom Marktplatz zu entfernen und ins Gewerbegebiet Hild zu verlegen (darunter auch 6 Ja-Stimmen der CDU), der erfolgte bevor die Container temporär auf das Gelände des ehemaligen Kindergartens verlegt wurden. Der temporäre Standort wurde nötig, weil eine einsturzgefährdete Mauer am alten Standort entfernt werden musste.
Diffamieren will gelernt sein. Wenn man einfache Kausalzusammenhänge nicht herstellen kann, sollte man die Finger davon lassen. Am besten auch gleich von politischen Ämtern. Hier ist nämlich Urteilsvermögen und Sachlichkeit gefragt.
Dulden Sie keine unehrliche Politik vor der eigenen Haustür! Wir setzen uns für eine ehrliche Politik und mehr Transparenz ein. Am 9. Juni 2024 sind Kommunalwahlen. Unterstützen Sie die Unabhängige WählerGemeinschaft UWG mit Ihrer Stimme für den Orts- und Gemeinderat.